An einem Freitagabend gegen sechs Uhr verunglückte eine S-Bahn auf der Stadtbahnstrecke in Berlin, der havarierte Zug konnte sich noch bis zur Station am Hackeschen Markt schleppen, wo er die nächsten Stunden liegenblieb und so den Verkehr in Richtung Hauptbahnhof und Westkreuz zum Erliegen brachte. Die Unglücksfurien der Bahn waren hinter mir her, sie wollten mich in ihre kabligen, von Öl tropfenden Eisenfinger kriegen, in denen ich dann langsam erdrückt werden sollte. Aber ich entging ihrem Fluch, lief schnell auf die Straße, nahm einen Bus, hastete durch den Glaspalast. Und auch später noch, tiefnachts in Tschechien, entkam ich immer um Haaresbreite dem Verderben, das mir die Furien bereiteten entlang ihrer Eisenfäden.