Der chinesische Dissident Liao Yiwu am 17.08.2011 im Haus der Berliner Festspiele während er sein Gedicht “Massacre” vorträgt, das natürlich vom “Massaker auf dem Tian’anmen-Platz” 1989 handelt. Das Erscheinen seines neuesten Buchs “Für ein Lied und hundert Lieder” (S. Fischer) bezahlte er mit dem Bleiberecht in seiner Heimat. Das Buch handelt von seiner vierjährigen Zeit als Gefangener. Seit Anfang Juli lebt Yiwu im Berliner Exil. Foto: Barbara Klemm