Als die SBahn in die Unterführung eintaucht und es im Waggon stockdunkel wird, weil das Licht wieder einmal nicht funktioniert, denke ich daran, diese Stadt zu verlassen und mich anderso einzuleben. In Berlin gibt es Tage, an denen man solchen Gedanken nachhängt, wenn der Verkehr nicht rollt wie man gern hätte, einen die Dienstleistungsunwilligkeit auf dem falschen Fuss erwischt, das Eis einige Wochen zu lang liegenbleibt und man in der SBahn, im stockdunklen Waggon, zwei Berliner Schnauzen neben sich hat, die beide der Beziehung zu ihrem Macker eine neue Ausrichtung versuchen zu geben, übers Telefon versteht sich.